Flash Systems
Flash Systems

Das Realtime Streaming Protocol kurz RTSP wird genutzt um den Verbin­dungs­aufbau mit Strea­ming­servern zu koordi­nieren. Die Mobil­version von YouTube nutzt beispiels­weise dieses Protokoll. Nach dem Verbin­dungs­aufbau werden die Nutzdaten dann meist über RTP übertragen. Da dieses UDP-basierte Protokoll die verwen­deten Ports dynamisch aushandelt, ist es schwierig, dieses ohne geeig­netes Conntrack-Modul durch die Firewall zu bekommen. Wenn man also — so wie ich — eine IPTables-Firewall nutzt um den einge­henden und ausge­henden Traffic zu filtern, so hat man mit RTSP ein echtes Problem. weiter­lesen…

Manch einer mag sich, ob des seltsamen Titels, fragen, was das soll. Nun ja, viele mobile Geräte — darunter auch mein Archos 70 Internet Tablet — lassen es nicht zu, den Zeitserver einzu­stellen. Zwar synchro­ni­sieren Sie die Uhrzeit automa­tisch mit einem NTP-Server, jedoch ist dieser fest einge­stellt und kann nicht geändert werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn im lokalen Netzwerk — zum Beispiel auf einem DSL-Router oder Server — bereits ein NTP-Server läuft. Die Uhrzeit wird dann über etliche Hops hinweg aus dem Internet synchro­ni­siert, anstatt den lokalen Zeitserver zu nutzen. Mit Hilfe von iptables kann man hier jedoch leicht Abhilfe schaffen: weiter­lesen…

Manchmal ist es nicht ganz einfach, sich auf der Linux-Konsole in einer größeren Verzeich­nis­struktur zu bewegen. Doch es gibt eine Hand voll Tricks, um sich das Leben zu erleichtern. Man spart sich viele Tippfehler und die ».«-Taste nutzt sich auch weniger ab. weiter­lesen…

14.03.2011

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Norma­ler­weise verwalte ich den Quellcode für meine Programme und Projekte mit SVN. Bei Webseiten und anderen Projekten, welche direkt im Sourcecode auf das Zielsystem kopiert werden, kann es jedoch störend sein, dass überall diese .svn-Ordner herum­liegen. Da ich diese Einzeiler immer wieder brauche, hier die Dokumen­tation für mich und andere: So wird man die .svn-Ordner unter Windows und Linux elegant los. weiter­lesen…

24.02.2011

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Wie im letzten Artikel bereits erwähnt, habe ich mein Acer Aspire One mit einem Touch­screen versehen. Unter Ubuntu funktio­niert das wirklich einwandfrei. Jedoch ist das Lesen langer Webseiten mit Scrollbars und Stift weder besonders komfor­tabel noch intuitiv. weiter­lesen…

11.02.2011

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Nachdem ich es jetzt endlich geschafft habe, mein Acer Aspire One mit einem Touch­screen auszu­statten, stellte sich nach kurzer Zeit die Frage: Wie klickt man auf einem Touch­screen rechts? Das Internet fördert hier viele abenteu­er­liche Lösungen zutage, welche meist auf dem Touch­screen­modul evtouch für den X-Server basieren. Dieses Modul ist aber leider so fehlerhaft, dass Touch­screen und X-Server — zumindest bei mir — überhaupt nicht mehr funktio­niert haben. Dabei ist die Lösung für das Problem so einfach: weiter­lesen…

Ich gebe zu, der Titel dieses Artikels ist etwas irreführend. Es handelt sich nämlich nicht um einen Read It Later-Client für das Boox, sondern um eine elegante Methode um Seiten auf das Boox und andere RSS-Reader zu übertragen. weiter­lesen…

Nachdem ich meinen Heimserver einmal wieder upgraden musste und es vielen evtl. ähnlich geht, möchte ich hier eine Methode beschreiben, wie ein RAID 1 Softwareraid (MD-Device) als schnelle Fallback­me­thode verwendet werden kann.

WICHTIG: Diese Methode ersetzt kein Backup. Immer zuerst Daten sichern, dann am System herum­schrauben. Hier geht es nur um eine Methode das System schnell wieder auf den Ausgangs­zu­stand zurück­zu­setzen, ohne erst mühsam das Backup einspielen zu müssen. weiter­lesen…

Ich habe — um zu sehen, ob dieses Plugin besser funktio­niert — anstelle des von mir empfoh­lenen IETab 2 Plugins einmal IETab Plus auspro­biert. Nach einigen Tagen habe ich mich gewundert, warum das NoScript Plugin ständig den Zugriff auf superfish.com blockiert. Tja, IETab 2 hat einen »Preis­ver­gleich« über Superfish mit an Bord. Diese Art von Zusatz erwarte ich natürlich auch von einem Umschalter für die Rendering Engine des Browsers ;) Also hab ich’s wieder entfernt und nutze jetzt wieder IETab 2.

Das Zeigt mal wieder, dass man beim Instal­lieren von Firefox-Erweiterungen nicht vorsichtig genug sein kann. Schnell hat man sich so ein komisches AddWare-Teil einge­fangen und dann ist’s Essig mit der Privat­sphäre…

15.12.2010

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Manchmal müssen auch Shell-Scripte konfi­gu­rierbar sein. Um mehrere, zufällige Playlisten für meine Musik­sammlung zu erstellen, wollte ich ein Script haben, welches eine Konfi­gu­ra­ti­ons­datei auswertet und für jeden Abschnitt die gleiche Aktion ausführt. Gleich­zeitig sollte es sich durch falsche INI-Direktiven nicht durch­ein­ander bringen lassen und wie eine gängige INI-Datei aufgebaut sein. Die Lösung ist folgendes Shell­script, welches eine INI-Datei abarbeitet und für jeden durch [Header] einge­lei­teten Abschnitt eine Callback­funktion ausführt: weiter­lesen…

27.10.2010

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