Linux
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Für Shell-Scripte unter Linux gilt das gleiche wie für jedes andere Programm: »Das aktuelle Arbeits­ver­zeichnis wird durch den Aufrufer bestimmt.« Das ist natürlich dann ein Problem, wenn man bestimmte Konfi­gu­ra­ti­ons­da­teien oder Programme im aktuellen Arbeits­ver­zeichnis erwartet. weiter­lesen…

03.02.2012

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Wie ich bereits im Artikel Touch­screen Rechts­klick in Ubuntu erwähnt habe, ist mein Acer Aspire One seit einiger Zeit mit einem Touch­screen ausge­stattet. Bisher hatte ich Ubuntu auf dem Netbook verwendet. Da ich jedoch mit Ubuntus »Volks Desktop« Unity nicht wirklich klar komme und es mich außerdem nervt, als Poweruser einen Kinder­gar­ten­desktop zwangs­ver­ordnet zu bekommen, bin ich auf Debian ausge­wichen — auf dem Ubuntu ja schließlich basiert. Nun blieb nur die Frage offen, wie bekomme ich den Touch­screen wieder zum Laufen und wie kann ich ihn kalibrieren? weiter­lesen…

Das Realtime Streaming Protocol kurz RTSP wird genutzt um den Verbin­dungs­aufbau mit Strea­ming­servern zu koordi­nieren. Die Mobil­version von YouTube nutzt beispiels­weise dieses Protokoll. Nach dem Verbin­dungs­aufbau werden die Nutzdaten dann meist über RTP übertragen. Da dieses UDP-basierte Protokoll die verwen­deten Ports dynamisch aushandelt, ist es schwierig, dieses ohne geeig­netes Conntrack-Modul durch die Firewall zu bekommen. Wenn man also — so wie ich — eine IPTables-Firewall nutzt um den einge­henden und ausge­henden Traffic zu filtern, so hat man mit RTSP ein echtes Problem. weiter­lesen…

Manch einer mag sich, ob des seltsamen Titels, fragen, was das soll. Nun ja, viele mobile Geräte — darunter auch mein Archos 70 Internet Tablet — lassen es nicht zu, den Zeitserver einzu­stellen. Zwar synchro­ni­sieren Sie die Uhrzeit automa­tisch mit einem NTP-Server, jedoch ist dieser fest einge­stellt und kann nicht geändert werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn im lokalen Netzwerk — zum Beispiel auf einem DSL-Router oder Server — bereits ein NTP-Server läuft. Die Uhrzeit wird dann über etliche Hops hinweg aus dem Internet synchro­ni­siert, anstatt den lokalen Zeitserver zu nutzen. Mit Hilfe von iptables kann man hier jedoch leicht Abhilfe schaffen: weiter­lesen…

Manchmal ist es nicht ganz einfach, sich auf der Linux-Konsole in einer größeren Verzeich­nis­struktur zu bewegen. Doch es gibt eine Hand voll Tricks, um sich das Leben zu erleichtern. Man spart sich viele Tippfehler und die ».«-Taste nutzt sich auch weniger ab. weiter­lesen…

14.03.2011

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Norma­ler­weise verwalte ich den Quellcode für meine Programme und Projekte mit SVN. Bei Webseiten und anderen Projekten, welche direkt im Sourcecode auf das Zielsystem kopiert werden, kann es jedoch störend sein, dass überall diese .svn-Ordner herum­liegen. Da ich diese Einzeiler immer wieder brauche, hier die Dokumen­tation für mich und andere: So wird man die .svn-Ordner unter Windows und Linux elegant los. weiter­lesen…

24.02.2011

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Nachdem ich es jetzt endlich geschafft habe, mein Acer Aspire One mit einem Touch­screen auszu­statten, stellte sich nach kurzer Zeit die Frage: Wie klickt man auf einem Touch­screen rechts? Das Internet fördert hier viele abenteu­er­liche Lösungen zutage, welche meist auf dem Touch­screen­modul evtouch für den X-Server basieren. Dieses Modul ist aber leider so fehlerhaft, dass Touch­screen und X-Server — zumindest bei mir — überhaupt nicht mehr funktio­niert haben. Dabei ist die Lösung für das Problem so einfach: weiter­lesen…

Nachdem ich meinen Heimserver einmal wieder upgraden musste und es vielen evtl. ähnlich geht, möchte ich hier eine Methode beschreiben, wie ein RAID 1 Softwareraid (MD-Device) als schnelle Fallback­me­thode verwendet werden kann.

WICHTIG: Diese Methode ersetzt kein Backup. Immer zuerst Daten sichern, dann am System herum­schrauben. Hier geht es nur um eine Methode das System schnell wieder auf den Ausgangs­zu­stand zurück­zu­setzen, ohne erst mühsam das Backup einspielen zu müssen. weiter­lesen…

Manchmal müssen auch Shell-Scripte konfi­gu­rierbar sein. Um mehrere, zufällige Playlisten für meine Musik­sammlung zu erstellen, wollte ich ein Script haben, welches eine Konfi­gu­ra­ti­ons­datei auswertet und für jeden Abschnitt die gleiche Aktion ausführt. Gleich­zeitig sollte es sich durch falsche INI-Direktiven nicht durch­ein­ander bringen lassen und wie eine gängige INI-Datei aufgebaut sein. Die Lösung ist folgendes Shell­script, welches eine INI-Datei abarbeitet und für jeden durch [Header] einge­lei­teten Abschnitt eine Callback­funktion ausführt: weiter­lesen…

27.10.2010

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Nachdem ich gerade auf gehär­teten Linux-Systemen unterwegs bin, bei denen der einzige instal­lierte Editor Vim ist, musste ich mir jetzt doch einmal etwas mehr als nur die Grund­lagen der VI-Bedienung aneignen. Vi und sein Nachkomme Vim (Vi improved) ist ein sehr mächtigter Editor mit einer ebenso steilen Lernkurve. Daher hier eine (nicht ganz so kurze) Kurzüber­sicht der wichtigsten Kommandos für Vim. weiter­lesen…

17.10.2010

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