Heute habe ich meinen Artikel zum Thema »Deklaratives Multithreading« auf CodeProject online gestellt. Da es mein erster, komplett in englisch verfasster Artikel ist, bin ich auf das Feedback ziemlich gespannt. weiterlesen…
Heute habe ich meinen Artikel zum Thema »Deklaratives Multithreading« auf CodeProject online gestellt. Da es mein erster, komplett in englisch verfasster Artikel ist, bin ich auf das Feedback ziemlich gespannt. weiterlesen…
Wie ich bereits im Artikel Touchscreen Rechtsklick in Ubuntu erwähnt habe, ist mein Acer Aspire One seit einiger Zeit mit einem Touchscreen ausgestattet. Bisher hatte ich Ubuntu auf dem Netbook verwendet. Da ich jedoch mit Ubuntus »Volks Desktop« Unity nicht wirklich klar komme und es mich außerdem nervt, als Poweruser einen Kindergartendesktop zwangsverordnet zu bekommen, bin ich auf Debian ausgewichen — auf dem Ubuntu ja schließlich basiert. Nun blieb nur die Frage offen, wie bekomme ich den Touchscreen wieder zum Laufen und wie kann ich ihn kalibrieren? weiterlesen…
Für das Entwickeln von Java-Anwendungen ist Eclipse — aus meiner Sicht — noch immer das Mittel der Wahl. Wenn man jedoch nicht die integrierten SVN-Features von Eclipse verwendet, sondern beispielsweise TortoiseSVN so wird beim Kompilieren das .svn–Verzeichnis aus dem Source-Baum in den Ausgabebaum kopiert. Dabei zerschießt Eclipse dann das Repository und das Einchecken funktioniert nicht mehr. weiterlesen…
Einen Satz, den sich jeder Programmierer über den Schreibtisch hängen sollte, habe ich in einem Interview mit James Gosling (einem der Urväter von Java) gefunden:
»I think in any kind of design, you must drive for simplicity all the time. If you don’t, complexity will nail you.« weiterlesen…
Das RSE-Plugin für Eclipse erlaubt es, Dateien auf entfernten Systemen zu bearbeiten und sogar Code entfernt zu compilieren. Ich verwende es überwiegend um bequem PHP-Dateien auf einem LAMP-Server zu bearbeiten. Leider kommt es ab und an vor, dass sich RSE und der Server über den Inhalt des Arbeitsverzeichnisses nicht ganz einig sind. weiterlesen…
Das Realtime Streaming Protocol kurz RTSP wird genutzt um den Verbindungsaufbau mit Streamingservern zu koordinieren. Die Mobilversion von YouTube nutzt beispielsweise dieses Protokoll. Nach dem Verbindungsaufbau werden die Nutzdaten dann meist über RTP übertragen. Da dieses UDP-basierte Protokoll die verwendeten Ports dynamisch aushandelt, ist es schwierig, dieses ohne geeignetes Conntrack-Modul durch die Firewall zu bekommen. Wenn man also — so wie ich — eine IPTables-Firewall nutzt um den eingehenden und ausgehenden Traffic zu filtern, so hat man mit RTSP ein echtes Problem. weiterlesen…
Manch einer mag sich, ob des seltsamen Titels, fragen, was das soll. Nun ja, viele mobile Geräte — darunter auch mein Archos 70 Internet Tablet — lassen es nicht zu, den Zeitserver einzustellen. Zwar synchronisieren Sie die Uhrzeit automatisch mit einem NTP-Server, jedoch ist dieser fest eingestellt und kann nicht geändert werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn im lokalen Netzwerk — zum Beispiel auf einem DSL-Router oder Server — bereits ein NTP-Server läuft. Die Uhrzeit wird dann über etliche Hops hinweg aus dem Internet synchronisiert, anstatt den lokalen Zeitserver zu nutzen. Mit Hilfe von iptables kann man hier jedoch leicht Abhilfe schaffen: weiterlesen…
Manchmal ist es nicht ganz einfach, sich auf der Linux-Konsole in einer größeren Verzeichnisstruktur zu bewegen. Doch es gibt eine Hand voll Tricks, um sich das Leben zu erleichtern. Man spart sich viele Tippfehler und die ».«-Taste nutzt sich auch weniger ab. weiterlesen…
Nachdem ich es jetzt endlich geschafft habe, mein Acer Aspire One mit einem Touchscreen auszustatten, stellte sich nach kurzer Zeit die Frage: Wie klickt man auf einem Touchscreen rechts? Das Internet fördert hier viele abenteuerliche Lösungen zutage, welche meist auf dem Touchscreenmodul evtouch für den X-Server basieren. Dieses Modul ist aber leider so fehlerhaft, dass Touchscreen und X-Server — zumindest bei mir — überhaupt nicht mehr funktioniert haben. Dabei ist die Lösung für das Problem so einfach: weiterlesen…
Nachdem ich meinen Heimserver einmal wieder upgraden musste und es vielen evtl. ähnlich geht, möchte ich hier eine Methode beschreiben, wie ein RAID 1 Softwareraid (MD-Device) als schnelle Fallbackmethode verwendet werden kann.
WICHTIG: Diese Methode ersetzt kein Backup. Immer zuerst Daten sichern, dann am System herumschrauben. Hier geht es nur um eine Methode das System schnell wieder auf den Ausgangszustand zurückzusetzen, ohne erst mühsam das Backup einspielen zu müssen. weiterlesen…