Heute habe ich meinen Artikel zum Thema »Deklaratives Multithreading« auf CodeProject online gestellt. Da es mein erster, komplett in englisch verfasster Artikel ist, bin ich auf das Feedback ziemlich gespannt. weiterlesen…
Heute habe ich meinen Artikel zum Thema »Deklaratives Multithreading« auf CodeProject online gestellt. Da es mein erster, komplett in englisch verfasster Artikel ist, bin ich auf das Feedback ziemlich gespannt. weiterlesen…
Wie ich bereits im Artikel Touchscreen Rechtsklick in Ubuntu erwähnt habe, ist mein Acer Aspire One seit einiger Zeit mit einem Touchscreen ausgestattet. Bisher hatte ich Ubuntu auf dem Netbook verwendet. Da ich jedoch mit Ubuntus »Volks Desktop« Unity nicht wirklich klar komme und es mich außerdem nervt, als Poweruser einen Kindergartendesktop zwangsverordnet zu bekommen, bin ich auf Debian ausgewichen — auf dem Ubuntu ja schließlich basiert. Nun blieb nur die Frage offen, wie bekomme ich den Touchscreen wieder zum Laufen und wie kann ich ihn kalibrieren? weiterlesen…
Für das Entwickeln von Java-Anwendungen ist Eclipse — aus meiner Sicht — noch immer das Mittel der Wahl. Wenn man jedoch nicht die integrierten SVN-Features von Eclipse verwendet, sondern beispielsweise TortoiseSVN so wird beim Kompilieren das .svn–Verzeichnis aus dem Source-Baum in den Ausgabebaum kopiert. Dabei zerschießt Eclipse dann das Repository und das Einchecken funktioniert nicht mehr. weiterlesen…
Das RSE-Plugin für Eclipse erlaubt es, Dateien auf entfernten Systemen zu bearbeiten und sogar Code entfernt zu compilieren. Ich verwende es überwiegend um bequem PHP-Dateien auf einem LAMP-Server zu bearbeiten. Leider kommt es ab und an vor, dass sich RSE und der Server über den Inhalt des Arbeitsverzeichnisses nicht ganz einig sind. weiterlesen…
Das Realtime Streaming Protocol kurz RTSP wird genutzt um den Verbindungsaufbau mit Streamingservern zu koordinieren. Die Mobilversion von YouTube nutzt beispielsweise dieses Protokoll. Nach dem Verbindungsaufbau werden die Nutzdaten dann meist über RTP übertragen. Da dieses UDP-basierte Protokoll die verwendeten Ports dynamisch aushandelt, ist es schwierig, dieses ohne geeignetes Conntrack-Modul durch die Firewall zu bekommen. Wenn man also — so wie ich — eine IPTables-Firewall nutzt um den eingehenden und ausgehenden Traffic zu filtern, so hat man mit RTSP ein echtes Problem. weiterlesen…
Manch einer mag sich, ob des seltsamen Titels, fragen, was das soll. Nun ja, viele mobile Geräte — darunter auch mein Archos 70 Internet Tablet — lassen es nicht zu, den Zeitserver einzustellen. Zwar synchronisieren Sie die Uhrzeit automatisch mit einem NTP-Server, jedoch ist dieser fest eingestellt und kann nicht geändert werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn im lokalen Netzwerk — zum Beispiel auf einem DSL-Router oder Server — bereits ein NTP-Server läuft. Die Uhrzeit wird dann über etliche Hops hinweg aus dem Internet synchronisiert, anstatt den lokalen Zeitserver zu nutzen. Mit Hilfe von iptables kann man hier jedoch leicht Abhilfe schaffen: weiterlesen…
Normalerweise verwalte ich den Quellcode für meine Programme und Projekte mit SVN. Bei Webseiten und anderen Projekten, welche direkt im Sourcecode auf das Zielsystem kopiert werden, kann es jedoch störend sein, dass überall diese .svn-Ordner herumliegen. Da ich diese Einzeiler immer wieder brauche, hier die Dokumentation für mich und andere: So wird man die .svn-Ordner unter Windows und Linux elegant los. weiterlesen…
Nachdem ich es jetzt endlich geschafft habe, mein Acer Aspire One mit einem Touchscreen auszustatten, stellte sich nach kurzer Zeit die Frage: Wie klickt man auf einem Touchscreen rechts? Das Internet fördert hier viele abenteuerliche Lösungen zutage, welche meist auf dem Touchscreenmodul evtouch für den X-Server basieren. Dieses Modul ist aber leider so fehlerhaft, dass Touchscreen und X-Server — zumindest bei mir — überhaupt nicht mehr funktioniert haben. Dabei ist die Lösung für das Problem so einfach: weiterlesen…
Nachdem ich meinen Heimserver einmal wieder upgraden musste und es vielen evtl. ähnlich geht, möchte ich hier eine Methode beschreiben, wie ein RAID 1 Softwareraid (MD-Device) als schnelle Fallbackmethode verwendet werden kann.
WICHTIG: Diese Methode ersetzt kein Backup. Immer zuerst Daten sichern, dann am System herumschrauben. Hier geht es nur um eine Methode das System schnell wieder auf den Ausgangszustand zurückzusetzen, ohne erst mühsam das Backup einspielen zu müssen. weiterlesen…
Der Dragon von Atmel ist ein wirklich guter und mit um die 50€ sehr preiswerter Programmieradapter für Mikrocontroller. Wer mit diesem Adapter arbeitet, kann mit AVR-Studio problemlos entwickeln und debuggen. Wer jedoch — wie ich — das AVR-Studio für zu klotzig und altbacken hält, kann leicht auf avrdude umsteigen und den Controller aus dem Makefile heraus flashen. Nutzt man unter Windows das Paket WinAVR, so bekommt man den GCC als Compiler, make und avrdude in einem schnuckeligen Paket. Das Problem ist nur, die libUSB-Win32 funktioniert unter Windows Vista und 7 nicht und legt teilweise sogar alle anderen USB-Geräte lahm. Da aber avrdude diese Bibliothek zum Zugriff auf den Dragon benötigt, steht man erst einmal im Wald und schaut recht dumm. weiterlesen…