Entwicklung
Entwicklung

Manchmal zeigt der Eclipse Workspace, gerade bei größeren Projekten, die Neigung immer mehr anzuwachsen. Mir ging es vor ein paar Wochen mit einem PHP-Projekt so. Irgendwann hatte der Workspace mehr als 40 MiByte. Eine kurze Suche mit WinDirStat hat gezeigt, dass die Datei .metadata.plugins\org.eclipse.dltk.core.index.sql.h2 der Verur­sacher des Größen­zu­wachses ist. weiter­lesen…

28.01.2012

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Für das Entwi­ckeln von Java-Anwendungen ist Eclipse — aus meiner Sicht — noch immer das Mittel der Wahl. Wenn man jedoch nicht die integrierten SVN-Features von Eclipse verwendet, sondern beispiels­weise Tortoi­seSVN so wird beim Kompi­lieren das .svn–Verzeichnis aus dem Source-Baum in den Ausga­bebaum kopiert. Dabei zerschießt Eclipse dann das Repository und das Einchecken funktio­niert nicht mehr. weiter­lesen…

Einen Satz, den sich jeder Program­mierer über den Schreib­tisch hängen sollte, habe ich in einem Interview mit James Gosling (einem der Urväter von Java) gefunden:

»I think in any kind of design, you must drive for simplicity all the time. If you don’t, complexity will nail you.« weiter­lesen…

Das RSE-Plugin für Eclipse erlaubt es, Dateien auf entfernten Systemen zu bearbeiten und sogar Code entfernt zu compi­lieren. Ich verwende es überwiegend um bequem PHP-Dateien auf einem LAMP-Server zu bearbeiten. Leider kommt es ab und an vor, dass sich RSE und der Server über den Inhalt des Arbeits­ver­zeich­nisses nicht ganz einig sind. weiter­lesen…

Ich weiß, ich weiß, mein Update-Elan hält sich in letzter Zeit sehr in Grenzen. Aber es sind einige (inter­es­sante) Artikel in Vorbe­reitung. Aber darum geht es hier überhaupt nicht.

Gestern war ich im Buchladen und als ich das hier gesehen habe, musste ich es einfach fotogra­fieren: weiter­lesen…

13.08.2011

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Im booxusers-Forum hat mich User KornikRo­z­pusty darauf hinge­wiesen, dass die Datei NewsFlash.qrc im Quell­text­download fehlt. Ich habe die Datei ergänzt und den Download neu Online gestellt. Nun sollte er sich ohne Probleme mit dem neusten SDK kompi­lieren lassen.

NewsFlash Quelltext (250)

Der Dragon von Atmel ist ein wirklich guter und mit um die 50€ sehr preis­werter Program­mier­ad­apter für Mikro­con­troller. Wer mit diesem Adapter arbeitet, kann mit AVR-Studio problemlos entwi­ckeln und debuggen. Wer jedoch — wie ich — das AVR-Studio für zu klotzig und altbacken hält, kann leicht auf avrdude umsteigen und den Controller aus dem Makefile heraus flashen. Nutzt man unter Windows das Paket WinAVR, so bekommt man den GCC als Compiler, make und avrdude in einem schnu­cke­ligen Paket. Das Problem ist nur, die libUSB-Win32 funktio­niert unter Windows Vista und 7 nicht und legt teilweise sogar alle anderen USB-Geräte lahm. Da aber avrdude diese Bibliothek zum Zugriff auf den Dragon benötigt, steht man erst einmal im Wald und schaut recht dumm. weiter­lesen…

Was ein Embedded Controller ist, kann man ausführlich in der Wikipedia nachlesen. Kurz gesagt steuert er die vielen Sonder­funk­tionen heutiger Notebooks wie Battrie­l­adung, Lüfter, Tempe­ra­tur­sen­soren, usw. Der Zugriff auf diesen kleinen Copro­zessor ist jedoch unter Windows nicht gerade einfach. Viele Program­mierer nutzen daher Biblio­theken um direkt auf die Hardware zuzugreifen. Dies führt oft zu Fehler­mel­dungen im EventLog und anderen Problemen. Dies liegt daran, dass Windows eigentlich einen Treiber für diese Bausteine mitliefert. Dieser nennt sich acpiec.sys. Leider ist die Dokumen­tation zu diesem Treiber mehr als dürftig. Also habe ich mir gedacht, dass etwas reverse engineering nicht schaden kann. Das Ergebnis meiner Bemühungen ist eine DLL, welche den Zugriff auf den Ebedded Controller von Notebooks (zumindest auf meinem Thinkpad und einem Aspire One) unter Windows XP erlaubt.

Die Projekt­seite ist diesmal ausnahms­weise in englisch gehalten, da ich keine Lust habe zwei Webseiten zu pflegen. Ich habe jetzt einmal die Version 0.6 des Tools (hiermit lassen sich alle 256 Register des Controllers lesen und schreiben) sowie die Version 0.4 der DLL bereit­ge­stellt. Besonders inter­essier wäre ich an Berichten, ob das ganze auch unter Windows Vista (mit Adminis­trator rechten) funktio­niert. Wenn jemand das Tool auf einem anderen Notebook testen kann, bin ich ebenfalls an Feedback sehr inter­es­siert.

15.02.2009

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