Bash
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Für Shell-Scripte unter Linux gilt das gleiche wie für jedes andere Programm: »Das aktuelle Arbeits­ver­zeichnis wird durch den Aufrufer bestimmt.« Das ist natürlich dann ein Problem, wenn man bestimmte Konfi­gu­ra­ti­ons­da­teien oder Programme im aktuellen Arbeits­ver­zeichnis erwartet. weiter­lesen…

03.02.2012

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Manchmal ist es nicht ganz einfach, sich auf der Linux-Konsole in einer größeren Verzeich­nis­struktur zu bewegen. Doch es gibt eine Hand voll Tricks, um sich das Leben zu erleichtern. Man spart sich viele Tippfehler und die ».«-Taste nutzt sich auch weniger ab. weiter­lesen…

14.03.2011

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Manchmal müssen auch Shell-Scripte konfi­gu­rierbar sein. Um mehrere, zufällige Playlisten für meine Musik­sammlung zu erstellen, wollte ich ein Script haben, welches eine Konfi­gu­ra­ti­ons­datei auswertet und für jeden Abschnitt die gleiche Aktion ausführt. Gleich­zeitig sollte es sich durch falsche INI-Direktiven nicht durch­ein­ander bringen lassen und wie eine gängige INI-Datei aufgebaut sein. Die Lösung ist folgendes Shell­script, welches eine INI-Datei abarbeitet und für jeden durch [Header] einge­lei­teten Abschnitt eine Callback­funktion ausführt: weiter­lesen…

27.10.2010

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Heute war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit schnell alle ungül­tigen SymLinks auf Dateien aus einem Verzeichnis zu entfernen. Am einfachsten geht das mit mit dem Befehl:

  1. find -maxdepth 1 -type l -xtype l -delete

Wer die Symlinks in allen Verzeich­nissen und Unter­ver­zeich­nissen löschen möchte, kann einfach das –maxdepth 1 weglassen. weiter­lesen…

30.06.2010

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