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Einen Satz, den sich jeder Program­mierer über den Schreib­tisch hängen sollte, habe ich in einem Interview mit James Gosling (einem der Urväter von Java) gefunden:

»I think in any kind of design, you must drive for simplicity all the time. If you don’t, complexity will nail you.« weiter­lesen…

21.08.2011

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Das RSE-Plugin für Eclipse erlaubt es, Dateien auf entfernten Systemen zu bearbeiten und sogar Code entfernt zu compi­lieren. Ich verwende es überwiegend um bequem PHP-Dateien auf einem LAMP-Server zu bearbeiten. Leider kommt es ab und an vor, dass sich RSE und der Server über den Inhalt des Arbeits­ver­zeich­nisses nicht ganz einig sind. weiter­lesen…

17.08.2011

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Das Realtime Streaming Protocol kurz RTSP wird genutzt um den Verbin­dungs­aufbau mit Strea­ming­servern zu koordi­nieren. Die Mobil­version von YouTube nutzt beispiels­weise dieses Protokoll. Nach dem Verbin­dungs­aufbau werden die Nutzdaten dann meist über RTP übertragen. Da dieses UDP-basierte Protokoll die verwen­deten Ports dynamisch aushandelt, ist es schwierig, dieses ohne geeig­netes Conntrack-Modul durch die Firewall zu bekommen. Wenn man also — so wie ich — eine IPTables-Firewall nutzt um den einge­henden und ausge­henden Traffic zu filtern, so hat man mit RTSP ein echtes Problem. weiter­lesen…

13.04.2011

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Manch einer mag sich, ob des seltsamen Titels, fragen, was das soll. Nun ja, viele mobile Geräte — darunter auch mein Archos 70 Internet Tablet — lassen es nicht zu, den Zeitserver einzu­stellen. Zwar synchro­ni­sieren Sie die Uhrzeit automa­tisch mit einem NTP-Server, jedoch ist dieser fest einge­stellt und kann nicht geändert werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn im lokalen Netzwerk — zum Beispiel auf einem DSL-Router oder Server — bereits ein NTP-Server läuft. Die Uhrzeit wird dann über etliche Hops hinweg aus dem Internet synchro­ni­siert, anstatt den lokalen Zeitserver zu nutzen. Mit Hilfe von iptables kann man hier jedoch leicht Abhilfe schaffen: weiter­lesen…

03.04.2011

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Manchmal ist es nicht ganz einfach, sich auf der Linux-Konsole in einer größeren Verzeich­nis­struktur zu bewegen. Doch es gibt eine Hand voll Tricks, um sich das Leben zu erleichtern. Man spart sich viele Tippfehler und die ».«-Taste nutzt sich auch weniger ab. weiter­lesen…

14.03.2011

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Norma­ler­weise verwalte ich den Quellcode für meine Programme und Projekte mit SVN. Bei Webseiten und anderen Projekten, welche direkt im Sourcecode auf das Zielsystem kopiert werden, kann es jedoch störend sein, dass überall diese .svn-Ordner herum­liegen. Da ich diese Einzeiler immer wieder brauche, hier die Dokumen­tation für mich und andere: So wird man die .svn-Ordner unter Windows und Linux elegant los. weiter­lesen…

24.02.2011

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Wie im letzten Artikel bereits erwähnt, habe ich mein Acer Aspire One mit einem Touch­screen versehen. Unter Ubuntu funktio­niert das wirklich einwandfrei. Jedoch ist das Lesen langer Webseiten mit Scrollbars und Stift weder besonders komfor­tabel noch intuitiv. weiter­lesen…

11.02.2011

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Nachdem ich es jetzt endlich geschafft habe, mein Acer Aspire One mit einem Touch­screen auszu­statten, stellte sich nach kurzer Zeit die Frage: Wie klickt man auf einem Touch­screen rechts? Das Internet fördert hier viele abenteu­er­liche Lösungen zutage, welche meist auf dem Touch­screen­modul evtouch für den X-Server basieren. Dieses Modul ist aber leider so fehlerhaft, dass Touch­screen und X-Server — zumindest bei mir — überhaupt nicht mehr funktio­niert haben. Dabei ist die Lösung für das Problem so einfach: weiter­lesen…

31.01.2011

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Ich gebe zu, der Titel dieses Artikels ist etwas irreführend. Es handelt sich nämlich nicht um einen Read It Later-Client für das Boox, sondern um eine elegante Methode um Seiten auf das Boox und andere RSS-Reader zu übertragen. weiter­lesen…

12.01.2011

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Nachdem ich meinen Heimserver einmal wieder upgraden musste und es vielen evtl. ähnlich geht, möchte ich hier eine Methode beschreiben, wie ein RAID 1 Softwareraid (MD-Device) als schnelle Fallback­me­thode verwendet werden kann.

WICHTIG: Diese Methode ersetzt kein Backup. Immer zuerst Daten sichern, dann am System herum­schrauben. Hier geht es nur um eine Methode das System schnell wieder auf den Ausgangs­zu­stand zurück­zu­setzen, ohne erst mühsam das Backup einspielen zu müssen. weiter­lesen…

28.12.2010

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