Knowledge Base
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Für Shell-Scripte unter Linux gilt das gleiche wie für jedes andere Programm: »Das aktuelle Arbeits­ver­zeichnis wird durch den Aufrufer bestimmt.« Das ist natürlich dann ein Problem, wenn man bestimmte Konfi­gu­ra­ti­ons­da­teien oder Programme im aktuellen Arbeits­ver­zeichnis erwartet. weiter­lesen…

03.02.2012

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Manchmal zeigt der Eclipse Workspace, gerade bei größeren Projekten, die Neigung immer mehr anzuwachsen. Mir ging es vor ein paar Wochen mit einem PHP-Projekt so. Irgendwann hatte der Workspace mehr als 40 MiByte. Eine kurze Suche mit WinDirStat hat gezeigt, dass die Datei .metadata.plugins\org.eclipse.dltk.core.index.sql.h2 der Verur­sacher des Größen­zu­wachses ist. weiter­lesen…

28.01.2012

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Heute habe ich meinen Artikel zum Thema »Dekla­ra­tives Multi­th­reading« auf CodeProject online gestellt. Da es mein erster, komplett in englisch verfasster Artikel ist, bin ich auf das Feedback ziemlich gespannt. weiter­lesen…

22.11.2011

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Wie ich bereits im Artikel Touch­screen Rechts­klick in Ubuntu erwähnt habe, ist mein Acer Aspire One seit einiger Zeit mit einem Touch­screen ausge­stattet. Bisher hatte ich Ubuntu auf dem Netbook verwendet. Da ich jedoch mit Ubuntus »Volks Desktop« Unity nicht wirklich klar komme und es mich außerdem nervt, als Poweruser einen Kinder­gar­ten­desktop zwangs­ver­ordnet zu bekommen, bin ich auf Debian ausge­wichen — auf dem Ubuntu ja schließlich basiert. Nun blieb nur die Frage offen, wie bekomme ich den Touch­screen wieder zum Laufen und wie kann ich ihn kalibrieren? weiter­lesen…

Ich arbeite gerade an einer WPF-Applikation, welche wie ein Notiz­block aussehen soll. Natürlich passen die von Windows bereit­ge­stellten Icons und Buttons nicht wirklich zu diesem Design. Also habe ich überlegt, wie ich handge­zeichnete Icons in WPF übernehmen kann. Der erste Versuch einfach einge­scannte PNG-Bilder zu verwenden sah — zumindest in höheren Zoomstufen — schrecklich aus. Doch zum Glück gibt es eine Möglichkeit Icons als Vektor­grafik in WPF zu überführen. Ich habe mich für den aktuellen Anwen­dungsfall nur auf schwarz-weiße Strich­zeich­nungen beschränkt. Das Verfahren lässt sich jedoch auch auf andere Grafiken übertragen. weiter­lesen…

07.10.2011

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Für das Entwi­ckeln von Java-Anwendungen ist Eclipse — aus meiner Sicht — noch immer das Mittel der Wahl. Wenn man jedoch nicht die integrierten SVN-Features von Eclipse verwendet, sondern beispiels­weise Tortoi­seSVN so wird beim Kompi­lieren das .svn–Verzeichnis aus dem Source-Baum in den Ausga­bebaum kopiert. Dabei zerschießt Eclipse dann das Repository und das Einchecken funktio­niert nicht mehr. weiter­lesen…

Einen Satz, den sich jeder Program­mierer über den Schreib­tisch hängen sollte, habe ich in einem Interview mit James Gosling (einem der Urväter von Java) gefunden:

»I think in any kind of design, you must drive for simplicity all the time. If you don’t, complexity will nail you.« weiter­lesen…

Das RSE-Plugin für Eclipse erlaubt es, Dateien auf entfernten Systemen zu bearbeiten und sogar Code entfernt zu compi­lieren. Ich verwende es überwiegend um bequem PHP-Dateien auf einem LAMP-Server zu bearbeiten. Leider kommt es ab und an vor, dass sich RSE und der Server über den Inhalt des Arbeits­ver­zeich­nisses nicht ganz einig sind. weiter­lesen…

Das Realtime Streaming Protocol kurz RTSP wird genutzt um den Verbin­dungs­aufbau mit Strea­ming­servern zu koordi­nieren. Die Mobil­version von YouTube nutzt beispiels­weise dieses Protokoll. Nach dem Verbin­dungs­aufbau werden die Nutzdaten dann meist über RTP übertragen. Da dieses UDP-basierte Protokoll die verwen­deten Ports dynamisch aushandelt, ist es schwierig, dieses ohne geeig­netes Conntrack-Modul durch die Firewall zu bekommen. Wenn man also — so wie ich — eine IPTables-Firewall nutzt um den einge­henden und ausge­henden Traffic zu filtern, so hat man mit RTSP ein echtes Problem. weiter­lesen…

Manch einer mag sich, ob des seltsamen Titels, fragen, was das soll. Nun ja, viele mobile Geräte — darunter auch mein Archos 70 Internet Tablet — lassen es nicht zu, den Zeitserver einzu­stellen. Zwar synchro­ni­sieren Sie die Uhrzeit automa­tisch mit einem NTP-Server, jedoch ist dieser fest einge­stellt und kann nicht geändert werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn im lokalen Netzwerk — zum Beispiel auf einem DSL-Router oder Server — bereits ein NTP-Server läuft. Die Uhrzeit wird dann über etliche Hops hinweg aus dem Internet synchro­ni­siert, anstatt den lokalen Zeitserver zu nutzen. Mit Hilfe von iptables kann man hier jedoch leicht Abhilfe schaffen: weiter­lesen…