Heute habe ich meinen Artikel zum Thema »Deklaratives Multithreading« auf CodeProject online gestellt. Da es mein erster, komplett in englisch verfasster Artikel ist, bin ich auf das Feedback ziemlich gespannt. weiterlesen…
Heute habe ich meinen Artikel zum Thema »Deklaratives Multithreading« auf CodeProject online gestellt. Da es mein erster, komplett in englisch verfasster Artikel ist, bin ich auf das Feedback ziemlich gespannt. weiterlesen…
Wie ich bereits im Artikel Touchscreen Rechtsklick in Ubuntu erwähnt habe, ist mein Acer Aspire One seit einiger Zeit mit einem Touchscreen ausgestattet. Bisher hatte ich Ubuntu auf dem Netbook verwendet. Da ich jedoch mit Ubuntus »Volks Desktop« Unity nicht wirklich klar komme und es mich außerdem nervt, als Poweruser einen Kindergartendesktop zwangsverordnet zu bekommen, bin ich auf Debian ausgewichen — auf dem Ubuntu ja schließlich basiert. Nun blieb nur die Frage offen, wie bekomme ich den Touchscreen wieder zum Laufen und wie kann ich ihn kalibrieren? weiterlesen…
Ich arbeite gerade an einer WPF-Applikation, welche wie ein Notizblock aussehen soll. Natürlich passen die von Windows bereitgestellten Icons und Buttons nicht wirklich zu diesem Design. Also habe ich überlegt, wie ich handgezeichnete Icons in WPF übernehmen kann. Der erste Versuch einfach eingescannte PNG-Bilder zu verwenden sah — zumindest in höheren Zoomstufen — schrecklich aus. Doch zum Glück gibt es eine Möglichkeit Icons als Vektorgrafik in WPF zu überführen. Ich habe mich für den aktuellen Anwendungsfall nur auf schwarz-weiße Strichzeichnungen beschränkt. Das Verfahren lässt sich jedoch auch auf andere Grafiken übertragen. weiterlesen…
Für das Entwickeln von Java-Anwendungen ist Eclipse — aus meiner Sicht — noch immer das Mittel der Wahl. Wenn man jedoch nicht die integrierten SVN-Features von Eclipse verwendet, sondern beispielsweise TortoiseSVN so wird beim Kompilieren das .svn–Verzeichnis aus dem Source-Baum in den Ausgabebaum kopiert. Dabei zerschießt Eclipse dann das Repository und das Einchecken funktioniert nicht mehr. weiterlesen…
Einen Satz, den sich jeder Programmierer über den Schreibtisch hängen sollte, habe ich in einem Interview mit James Gosling (einem der Urväter von Java) gefunden:
»I think in any kind of design, you must drive for simplicity all the time. If you don’t, complexity will nail you.« weiterlesen…
Das RSE-Plugin für Eclipse erlaubt es, Dateien auf entfernten Systemen zu bearbeiten und sogar Code entfernt zu compilieren. Ich verwende es überwiegend um bequem PHP-Dateien auf einem LAMP-Server zu bearbeiten. Leider kommt es ab und an vor, dass sich RSE und der Server über den Inhalt des Arbeitsverzeichnisses nicht ganz einig sind. weiterlesen…
Ich weiß, ich weiß, mein Update-Elan hält sich in letzter Zeit sehr in Grenzen. Aber es sind einige (interessante) Artikel in Vorbereitung. Aber darum geht es hier überhaupt nicht.
Gestern war ich im Buchladen und als ich das hier gesehen habe, musste ich es einfach fotografieren: weiterlesen…
Nun, da die Version 4 immer mehr Verbreitung findet, ist es an der Zeit, meine Add-On-Empfehlungen für Firefox etwas zu überarbeiten und zu aktualisieren.
Vielleicht ist ja auch hier das eine oder andere Plugin dabei, welches Sie noch nicht kannten… weiterlesen…
Das Realtime Streaming Protocol kurz RTSP wird genutzt um den Verbindungsaufbau mit Streamingservern zu koordinieren. Die Mobilversion von YouTube nutzt beispielsweise dieses Protokoll. Nach dem Verbindungsaufbau werden die Nutzdaten dann meist über RTP übertragen. Da dieses UDP-basierte Protokoll die verwendeten Ports dynamisch aushandelt, ist es schwierig, dieses ohne geeignetes Conntrack-Modul durch die Firewall zu bekommen. Wenn man also — so wie ich — eine IPTables-Firewall nutzt um den eingehenden und ausgehenden Traffic zu filtern, so hat man mit RTSP ein echtes Problem. weiterlesen…
Manch einer mag sich, ob des seltsamen Titels, fragen, was das soll. Nun ja, viele mobile Geräte — darunter auch mein Archos 70 Internet Tablet — lassen es nicht zu, den Zeitserver einzustellen. Zwar synchronisieren Sie die Uhrzeit automatisch mit einem NTP-Server, jedoch ist dieser fest eingestellt und kann nicht geändert werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn im lokalen Netzwerk — zum Beispiel auf einem DSL-Router oder Server — bereits ein NTP-Server läuft. Die Uhrzeit wird dann über etliche Hops hinweg aus dem Internet synchronisiert, anstatt den lokalen Zeitserver zu nutzen. Mit Hilfe von iptables kann man hier jedoch leicht Abhilfe schaffen: weiterlesen…